Klassenfahrt-Bericht der BDB25

Am Morgen traf sich die BDB25 um 9:00 Uhr am Bootsanleger-Parkplatz in Wolthausen. Zuerst wurden Gepäck, Campingausrüstung und alles, was man für eine Nacht in der Wildnis (oder zumindest auf einem Campingplatz) braucht, in den bereitstehenden Anhänger geladen. Anschließend wurden die Kajaks zum Steg gebracht und die wichtige Frage geklärt: „Wer fährt eigentlich mit wem in einem Boot?“

Gegen 9:20 Uhr starteten wir unsere Tour auf der Örtze. Nach einigen Kilometern Paddeln und unterschiedlich talentierten Lenkmanövern legten wir gegen 11:30 bis 12:00 Uhr eine Pause ein, um uns auszuruhen und neue Energie zu tanken.

Um 13:00 Uhr erreichten wir schließlich den Campingplatz. Dort wurden zunächst die Kajaks sicher aus dem Wasser geholt und auf der Wiese abgestellt. Danach hieß es: Zelte, Taschen und Ausrüstung ausladen und den eigenen Schlafplatz einrichten. Nachdem alle ihr „neues Zuhause“ aufgebaut hatten, wurden gemeinsam die Pavillons und die Bierzeltgarnitur aufgebaut.

Natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Gemeinsam erstellten wir eine Einkaufsliste für das Grillen und das Frühstück. Die erste Gruppe machte sich daraufhin mit dem Auto auf den Weg zum Einkaufen, während die anderen ihre Freizeit mit Frisbee, Badminton oder Kartenspielen verbrachten.

Gegen 18:00 Uhr wurde der Grill angeheizt und alle ließen sich das gemeinsame Abendessen schmecken. Anschließend saßen wir noch gemütlich zusammen, unterhielten uns und ließen den Abend entspannt ausklingen.

Am nächsten Morgen wurde gemeinsam gefrühstückt, anschließend alles wieder abgebaut und verladen. Zum Abschluss traf sich die gesamte BDB25 noch einmal im Kreis, um sich für die schöne gemeinsame Zeit zu bedanken. 😊

Feedback zum Campingplatz

Obwohl sich die gesamte BDB25 vorbildlich ruhig und respektvoll verhielt, gab es leider mehrere Beschwerden, die von vielen als überzogen und unnötig unfreundlich empfunden wurden. Besonders schade war, dass wir von einer Reinigungskraft bereits bei einfachen Nachfragen sehr unhöflich behandelt wurden. Dabei entstand der Eindruck, dass unsere Fragen als großes Problem angesehen wurden, was bei einigen für ein unangenehmes Gefühl sorgte. Schade, denn ein freundlicher Umgang hätte die Erfahrung deutlich angenehmer gemacht. ☹

Feedback zum Kajakfahren

Ganz anders sah es beim Kajakverleih aus: Dort wurden wir von Anfang an freundlich empfangen und ausführlich eingewiesen. Auch die Organisation sowie das Hin- und Zurückbringen der Boote verliefen völlig reibungslos. Ein großes Dankeschön an das Team von Reihneke-Kanuverleih für den tollen Service! 😊

Text: SuS der BDB25